Terrassenplanung am besten vom Fachmann

Erst planen, dann bauen...

Beim Terrassenbau zählt die Vorbereitung, die Planung, in Eigenregie geht es oft anders zu. Die Folge davon ist häufig ein Provisorium oder ein Stückwerk. Dadurch, dass die sorgfältige Terrassenplanung fehlt, kann es zu Mängeln kommen, die sich auf das Aussehen, die Lebensdauer und die Tragfähigkeit der Terrasse auswirken. Dabei ist die richtige Planung im Voraus alles – man kann sich in Ruhe für genau die Terrassenform entscheiden, die zum Haus und zu einem selbst passt und alle Bauschritte von der Gründung bis zur Überdachung optimal aufeinander abstimmen. Wir übernehmen das für Sie 

Tipps für die intelligente Terrassenplanung

Damit die Terrassenplanung so genau und sorgfältig wie möglich vor sich geht, arbeiten wir folgende Checkliste ab, bevor wir mit den Bauarbeiten für die Terrasse beginnen. Das geht bei uns recht schnell – ist erst einmal das Material bestellt und sind die ersten Bodenarbeiten vorgenommen worden, sind die Möglichkeiten zur Veränderung nur noch gering.

  •  Welche Lage soll die Terrasse haben? Süden oder Südwesten ist hier optimal, wenn man auf der Terrasse sonnenbaden und relaxen will, für Grillpartys eignet sich am besten die Ostlage und wer sich hauptsächlich am späten Nachmittag und abends auf der Terrasse aufhält, sollte sie auf der Westseite des Hauses errichten. Da die Lage der Terrasse durch die baulichen Gegebenheiten festgelegt wird, sollte bereits bei der Planung des Wohnhauses an die Terrassenlage gedacht werden.
  • Terrassen sollten lieber größer als zu klein geplant werden. Man braucht Platz für die Sitzmöbel, aber auch für den Grill, Topfpflanzen, den Meerschweinchenkäfig und, und, und. Nichts ist ärgerlicher als eine Terrasse, die sich später als zu klein herausstellt. Die zur Verfügung stehende Fläche sollte so weit wie möglich ausgenutzt werden.
  • Zur Terrassenplanung gehört nicht nur die Bodenfläche, sondern auch die Gestaltung von Wind-, Sonnen- und Sichtschutz. Befestigungsmöglichkeiten und Konstruktionen sollten mit in die Planung einbezogen werden.
  • Eine Terrasse braucht auch Licht. Elektrische Anschlüsse müssen bereits in die Planung mit einbezogen werden, damit eine unsichtbare Verlegung der Kabel möglich ist.
  • Jede Terrasse braucht ein Fundament, das abhängig von der Konstruktion ist. Ohne Fundament hält die Terrasse nur wenige Jahre und würde dann absinken, bzw. Setzungsschäden aufweisen.
  • Auch der Wasserablauf muss bedacht werden. Das Gefälle der Fläche sollte mindestens 1,5% betragen, je nach Ausführungsart ist eine Entwässerung, zum Beispiel in Form einer unterirdischen Rigole oder eines Grabens vorzusehen. Wer seine Terrasse auch in der kühleren Jahreszeit nutzen möchte, sollte Anschlüsse für elektrische Heizstrahler oder auch für elektrisch betriebene Markisen mit einplanen. Steckdosen sind ebenfalls unbedingt nötig.

Wenn die Terrasse am Hang liegt, fallen für die Planung besondere Anforderungen an. Die besonderen Geländegegebenheiten machen den Terrassenbau schwierig, bieten dafür aber interessante Gestaltungsmöglichkeiten wie die Anlage eines Steingartens oder der Anordnung der Terrasse als abgesenkter und damit windgeschützter Sitzplatz. Wir erstellen Ihnen Ihre Terrassenplanung nach dem neusten Stand der Technik und sind jederzeit für ein kostenlosen Beratungsgespräch zu erreichen. Kontakt Klick hier