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Terrassengeländer

Sicherheits- und Gestaltungselement zugleich...
Bei ebenerdigen Terrassen und Freisitzen sind sie natürlich überflüssig, ist die Terrasse jedoch höher gelegen, ist ein Terrassengeländer ratsam und sogar Pflicht. Denn ein Sturz von einer Terrasse kann schon aus wenigen Metern Höhe schwere Verletzungen nach sich ziehen. Wichtig sind die Anforderungen an die Sicherheit, aber auch eine harmonische Eingliederung in die Umgebung.

Bauliche Vorschriften für Terrassengeländer
Baurecht ist Länderrecht, von dem her können die baulichen Vorschriften für Terrassengeländer in den einzelnen Bundesländern variieren. Meist gelten jedoch folgende Regeln:

  • Liegt der Fußboden der Terrasse weniger als 12 Meter über der Oberkante Gelände, muss das Terrassengeländer eine Höhe von 90 cm aufweisen.
  • Bei einer Höhe des Fußbodens von mehr als 12 Meter über der Oberkante Gelände muss die Geländerhöhe 1,10 m betragen.
  • Die Abstände zwischen den einzelnen Geländerstäben müssen kleiner als 10 cm sein. Diese Regel soll verhindern, dass Kinder ihre Köpfe zwischen den Elementen durchstecken können.
  • Das Terrassengeländer darf nicht bekletterbar sein. Waagrechte Anordnungen von Geländerstäben sind nur unter Auflagen möglich.

Fachbetriebe sind in der Regel über die örtlich geltenden Vorschriften informiert, ansonsten geben die Bauämter die entsprechenden Auskünfte.

Welches Terrassengeländer passt?
Terrassengeländer können aus Holz, Metall oder Kunststoff oder einem Materialmix hergestellt werden. Holzgeländer wirken durch die relativ großen Querschnitte massiver und ermöglichen gleichzeitig weniger Durchblicke. Metallprofile wirken leicht und elegant. Bereits in der Planungsphase sollte man sich überlegen, welche Machart zum Charakter des Gebäudes und der Terrasse passt. Auf den vorherrschenden Stil sollte auch das Terrassengeländer ausgerichtet sein, obwohl manchmal auch ein bewusster Stilbruch – wenn er denn gut gemacht ist – sehr attraktiv wirken kann.

Terrassengeländer aus Metall – vielseitig einsetzbar
Metallgeländer für Terrassen bestehen in der Regel entweder aus Aluminium, Eisen oder aus Legierungen, in denen mehrere Materialien vermischt sind. Aluminiumgeländer haben den Vorteil, sehr leicht zu sein und die Konstruktion nicht mit allzu viel zusätzlichem Gewicht zu belasten. Werden Eisengeländer eingesetzt, sollte entweder rostfreier Edelstahl oder feuerverzinkter Stahl gewählt werden, um den Einfluss der Witterung möglichst gering zu halten. Verwendet man Terrassengeländer aus Edelstahl ist darauf zu achten, dass alle Anschluss- und Einbauteile wie Konsolen oder Schrauben, ebenfalls aus Edelstahl sind. An den Kontaktstellen entsteht sonst Rost.

Holz für das Terrassengeländer
Holz kann ebenfalls als Material für Terrassengeländer verwendet werden. Wie auch bei den Terrassendielen ist darauf zu achten, dass die geeignete Holzart verwendet wird. Diese Geländer wirken nicht nur als Absturzsicherung, sondern bieten gleichzeitig Schutz vor Blicken von außen. Auch wenn die Querschnitte deutlich größer sind als bei Metallgeländern, muss ein Terrassengeländer aus Holz nicht plump und schwerfällig wirken. Waagrechte Lamellen, die Ausführung als Sandwichgeländer oder als tragende Holzrahmenkonstruktion mit eingebauten Holzelementen ermöglichen eine Vielzahl von Gestaltungen und Designs.