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Terrassendielen

für langlebige Holzterrassen...
Wer sich für eine Holzterrasse entscheidet, hat verschiedene Möglichkeiten, was die Wahl des Belages angeht. Grundsätzlich kann man zwischen Terrassendielen und Holzfliesen wählen. Während man die Holzfliesen relativ leicht selbst verlegen kann, sollte bei Terrassendielen unbedingt ein Fachmann ans Werk.

Terrassendielen – Wahl der Holzart
Die Einführung von tropischen Edelhölzern ermöglichte die Herstellung von Terrassendielen mit langer Lebensdauer. Bei guter Pflege und sauberer Verlegung haben die Dielen eine Haltbarkeit von 20 bis 30 Jahren. Durch die starke Struktur dieser witterungsfesten Harthölzer kommt es auch bei starken Temperaturschwankungen kaum zu Verdrehungen oder Rissen. Für den Terrassenbau werden in der Regel Tropenhölzer wie Bangkirai, aber auch Cumaru oder Massanduba verwendet. Will man solche Terrassendielen verbauen, sollte man darauf achten, dass das Holz aus Plantagen und nicht aus den tropischen Regenwäldern durch Raubbau gewonnen wird. Als Orientierungshilfe dient die FSC-Zertifizierung. Als Alternative zum Tropenholz können auch heimische Holzarten verwendet werden. Lärche und Douglasie sind nicht ganz so lange haltbar wie Tropenhölzer, können aber ebenfalls als Terrassendielen eingesetzt werden.

Terrassendielen aus Thermo- oder Dauerholz
Neuartige Verfahren verleihen europäischen Harthölzern ähnliche Eigenschaften, wie sie die tropischen Hölzer aufweisen. Thermoholz wird erzeugt, indem heimisches Hartholz, zum Beispiel Buche, sehr hohen Temperaturen ausgesetzt wird. Das Holz dunkelt nach und härtet aus und ähnelt nach der Bearbeitung dem tropischen Bangkirai. Ebenfalls interessant ist Dauerholz. Eine neuartige Holzkonservierung macht es möglich, dass das Holz komplett mit Paraffin durchtränkt wird. Dies macht die Terrassendielen so haltbar, dass der Hersteller 15 Jahre Garantie gewährt. Als Unterkonstruktion für die Holzdielen kann Eichenholz verwendet werden, da diese Holzart sehr resistent gegen Feuchtigkeit und Fäulnisbakterien ist.

Die richtige Oberfläche macht Terrassendielen rutschfest
Nasses Holz wird rutschig und glitschig. Die besondere Oberflächenstruktur von Terrassendielen minimiert dieses Risiko. Die Holzoberfläche ist stark geriffelt, so dass ein Ausrutschen nahezu unmöglich ist. Die geriffelte Oberfläche ist Grundbedingung dafür, dass Terrassendielen eine entsprechende Zertifizierung erhalten und für den Außenbereich zugelassen sind. Auch wenn die Rillen im Holz als Schmutzfänger wenig geliebt sind – die Sicherheit geht vor. Rutschige Terrassendielen können böse Stürze verursachen.

Alternative Materialien für Terrassendielen
„Wood Plastic Composite“, kurz WPC heißt ein Materialmix aus Holzmehl und Kunststoff, der unter anderem auch als Terrassendiele verarbeitet werden kann. Materialvarianten werden häufig auch als naturfaserverstärkter Kunststoff bezeichnet. WPC vereint die Vorteile beider Materialien und liefert ein formbeständiges und pflegeleichtes Produkt, das trotz des Kunststoffanteils den Holzcharakter behält. Die Qualitätsunterschiede sind hier sehr groß, von Billigprodukten ist abzuraten. Ein exotischer und gleichzeitig sehr haltbarer Belag sind Terrassendielen aus Bambus. Das langlebige Material ist in verschiedenen Oberflächen erhältlich und weist ähnliche Eigenschaften wie Tropenholz auf. Wie bei anderen Terrassenbelägen auch ist eine ausreichende Entwässerung durch ein Gefälle zu gewährleisten, damit Staunässe verhindert wird.